Samstag, 26. März 2011

Jetzt macht sie (Scrapia) auch noch Filme!!!!!

Ich habe mich vor ein paar Tagen in das Abenteuer You Tube gestürzt und bin vollends begeistert. Mit welchen Schwierigkeiten ich da zu kämpfen hatte [ ;-))) ] erzähle ich später. Hier das Video von meinem Projekt, welches ich auf dem Scrapbooking Workshop in Pacy sur Eure vorstellte und mit (sehr) viel Erfolg an die Frau brachte.

Freitag, 25. März 2011

hach was bin ich froh, dass ich zu alt bin...

... um noch Kinder zu bekommen.
 In einem Zeitalter, indem sich Stars weigern älter zu werden, frau mit Botox und Lifting die Zeit anhalten kann und es auch nicht mehr sooo ungewöhnlich ist, in den späten 40ern nochmal eben schnell schwanger zu werden, auch gerne mit Zwillingen, verdrängt man schnell, dass die Natur gewisse Dinge einfach intelligent geregelt hat. Vor lauter jugendlichem Zeitgeist vergessen wir nämlich, wie anstrengend und zeitraubend unsere kleinen, neugeborenen Menschenkinder sein können.
Gestern wurde ich - ich mache es ja gerne - zum Babysitten von Enkelkind verdonnert, weil Kleine Tochter endlich die Kilos loswerden möchte und mir  anbot, den Stall auszumisten. Das ist Kalorienverbrennung par excellence, auf die ich aber gerne mal verzichte.
Keine Frage, dass ich sofort Feuer und Flamme bin, wenigstens für einen Tag die ungeliebte Tätigkeit loszuwerden und Enkelkind samt ihrem, zum Babybett umfunktionierten Wäschekorb in mein Häuschen auf den Tisch verfrachte.
Prinzesschen schläft friedlich wie ein Engel, im Hintergrund dudelt SWR3 aus meinem Laptop, draußen scheint die Sonne unter blauem Himmel und vor meinem offenen Fenster über dem Schreibtisch blüht  meine 3Meter hohe Kamelie was das Zeug hält. Ich widme mich gutgelaunt meinen Kursvorbereitungen. Hach was ist das Leben so schön!
Der Frieden währt nur kurz.
Enkelkind wird quengelig.
Das böse Übel eines jeden neuen Erdenbürgers hat wieder zugeschlagen: Luft im Bauch.
Also Kind hoch, ein bisschen sanft wippen, auf den Rücken klopfen und warten. Was mir schwer fällt,  denn ich bin  gerade mitten in einer zündenden Idee für ein neues Album.
Im Radio kommt ein alter Hit von Billy Joel. "Just the way you are".
Ich singe mit und dem Enkelkind gefällt's ganz offensichtlich, denn sie entspannt sich merklich.
Dann die Erleichterung: ein dicker fetter Rülpser!
Mir fällt der Spruch von Goethe ein: Warum rülpstet und furzet ihr nicht......
Tja, wenn das mal immer so einfach wäre......
Nun ist es aber geschafft, die Luft ist raus, Kind kann wieder in ihr Körbchen und ich kann weiter machen.
Theoretisch!
Ich habe die Rechnung leider ohne meine Enkelin gemacht.
Die ist nämlich jetzt wach und hat so gar keine Lust auf Bett. Also wieder raus und wir laufen wieder ein bisschen hin und her. Dabei schiele ich auf meinen Schreibtisch. Den Gedanken, zu versuchen, mit nur einer Hand zu scrappen verwerfe ich gleich wieder.
Irgendwann schaffe ich es die Kleine zum Einschlafen zu überreden.
Kaum bin ich an meinem Schreibtisch und meine Gedankenwelt wieder mit Papier und Schere gefüllt holt mich ein schriller Schrei in die Realität zurück.
Kind wieder hoch und die Prozedur mit wippen, singen, rülpsen, einschlafen beginnt von vorne.
Mein freier Nachmittag schwindet dahin wie ein Schneemann in der Frühlingssonne.
Irgendwann habe ich Prinzessin wieder schlafend im Bett, nur um wenige Minuten später ein panisches Kind zu trösten, welches sich zu Tode erschrickt weil der dusslige Hund unter dem Tisch urplötzlich los bellt, als ein Auto die Auffahrt hochgefahren kommt. Um sie abzulenken, düse ich mit ihr ins Haus und wechsele im Badezimmer die mittlerweile unangenehm riechende Windel und das Kind scheint wieder happy.
Drei Stunden sind ins Land gegangen, ich bin total geschafft, - die Kleine übrigens auch, weil sie nicht zum schlafen kommt -  und ich habe nicht wirklich was konkretes gebacken bekommen.
Als mich Kleine Tochter nach dem Duschen vom Babysitten erlöst, bin ich froh.
Zum ersten mal finde ich es richtig gut "Oma" zu sein, heißt es doch auszuhelfen, wenn Not an der Frau ist, aber wenn es mir "zuviel" wird, kann ich die Verantwortung einfach wieder abgeben.

Dienstag, 22. März 2011

Woran erkennt man den Frühling in der Normandie?

An dem unverkennbaren Geruch,
der uns seit Tagen umweht, da die Bauern tonnenweise Kuhmist auf den Feldern verteilen.
An den militärischen Düsenjägern,
die jetzt wieder so knapp über das Grundstück in Richtung offenes Meer donnern, dass Frau vor Schreck die Gartenschere aus der Hand fällt.
An den vielen Maulwurfhügel in meinem Garten,
der sich langsam aber sicher in eine fast alpine anmutende Landschaft verwandelt.
An dem Bauer, der mit seiner Flinte auf dem Feld steht
und wartet bis er den Maulwurf inflagranti erwischt, um ihm dann eine Ladung Schrot um die Ohren zu ballern.
An den toten Maulwürfen am Stacheldrahtzaun,
die von den professionellen Maulwurfjägern als Trophäe dort aufgehängt werden. :-(((
An dem permanent brummenden Geräusch,
denn irgendein Nachbar ist immer am Rasen mähen.
An dem dicken Nebel, der romantisch im Morgengrauen über dem Risle-Tal hängt :-)
während hier oben auf dem Plateau schon die Sonne über dem blauen Himmel strahlt.
An meinem Sohnemann,
der, nur weil die Sonne ein bisschen scheint, den frostigen Morgen ignoriert und mit T-shirt ohne Mantel in die Schule geht.
An meinen Kamelien,
die normalerweise eigentlich schon Ende Januar blühen, sich aber jetzt nicht mehr bremsen lassen.
An meinem Holzhäuschen,
das ich nicht mehr zu heizen brauche, da die Sonne das Dach so schnuckelig aufwärmt, dass ich alle Fenster und Türen aufmachen muss und ich das Gefühl habe im Garten zu scrappen.
An mir selbst,
die jetzt morgens aufstehen kann ohne sich gleich den Bibbs ab zufrieren.
An meinen Türen und Fenstern,
die jetzt endlich wieder sperangelweit aufstehen. :-))))))))))))))))))))))))))


PS:
In meinem Garten haben Maulwürfe übrigens Narrenfreiheit - auch wenn sie meinem Rasenmäher das Leben zur Hölle machen.

Sonntag, 20. März 2011

Sonntagsworkshop gefällig?

Na dann schaut mal schnell in meinem Scrapia - Blog vorbei.
Dort zeige ich heute in einem Bilder-Workshop, wie man mit einem Martha Steward Bordürenstanzer ein Doilie in jeder x-beliebigen Größe machen kann.
Ich wünsche euch einen schönen Sonntag.
Hier in der Normandie schient endlich mal die Sonne. Ich hatte ja schon fast die Hoffnung aufgegeben.

Freitag, 18. März 2011

Es ist mal wieder soweit: Frühlingscrop

Ich liege in den letzten (stressigen) Zügen mit meinen Vorbereitungen für die Animation der Frühlings- Crop morgen in der Nähe von Paris.
"Eine bitte was?" höre ich Nicht-Scrapbooker jetzt ratlos fragen.
Das Wort "Crop" kommt aus dem Englischen, ist die Abkürzung von "Croppings" und bezeichnet wortwörtlich übersetzt die Tätigkeit, wenn viele (verrückte) Mädels auf einen Haufen treffen und Papier zerschneiden ( to crop = abschneiden), um es dann wieder, in einer anderen Form, zusammen zu setzen. Klingt kompliziert, ist es manchmal auch, macht aber irre Spaß.
Hier das Album, welches ich morgen präsentiere:
auf meinem Scrapia Blog gibt es ab morgen noch mehr Bilder zu den Details...

Donnerstag, 17. März 2011

Frankreich und seine Atomkraft

"Frankreich hat 58 Kernkraftwerke. Selbst wenn sie dieses hier abschalten würden, dann blieben noch 57 übrig."
So lakonisch antwortet der ältere französische Herr dem Fernsehreporter gestern in den Mittagsnachrichten, als er zu seiner Meinung bezüglich der Gefährlichkeit der Atomenergie befragt wird.
Im Hintergrund kann man die großen, schneeweißen Türme des AKW sehen.
"Außerdem", so argumentiert er weiter "Frankreich bezieht 80% seiner Energie aus Atomkraft. Ohne Atomkraft müssten wir wieder auf Kohle umsteigen. Wir säßen dann nur nicht nur alle im Dunklen,  sondern die Eisbären sterben in Rekordzeit aus!"

Als Deutsche, die seit gut 25 Jahren in Frankreich lebt, kann ich nicht umhin, die unterschiedliche Art und Weise zu beobachten, wie die zwei Nationen mit der Problematik Kernkraftwerk umgehen.  Während in Deutschland die Polemik zu explodieren droht, sich eine Kanzlerin dem Druck beugt und verspricht einige Anlagen abzuschalten, betont die Regierung in Paris die Sicherheit der französischen Atomkraftwerke und lässt dich im Elysée Palast ganz offensichtlich nicht aus der Ruhe bringen.
In den täglichen Nachrichten ist das Thema Kraftwerk Ja oder Nein eher nur eine Fußnote.
Zuerst wolle man sich auf das japanische Volk und die Tsunami Katastrophe konzentrieren, heißt es. Das stünde an erster Stelle und man wirft den Grünen vor, das Thema zum Wahlkampf  auszunutzen.
In einer Rede brüstet sich Sarkozy stolz mit der Sicherheit der französischen der AKWs.
François Fillon (Premier Ministre) sagt:
"Le nucléaire français est «l'un des plus sûrs», «des plus vérifiés» et «des plus transparents» au monde." Die Nuklear Energie in Frankreich sei einer der sichersten, der best kontrolliertesten, der durchsichtigsten der Welt.
Ich bin mir jetzt nicht so ganz sicher, ob ich diesen Satz angesichts der Katastrophe in Japan nicht einfach nur unglaublich arrogant finde. Sicher sind auch die Japaner von der Sicherheit ihrer Anlage in Fukushima ausgegangen.
Wie dem auch sei: die Einstellung der Sicherheit scheint felsenfest in einem großen Teil der französischen Bevölkerung verankert zu sein. Der oben genannte ältere Herr wies zudem noch auf die Vorzüge der sauberen Energie hin. Schliesslich hätte die EDF (der französischer Energiekonzern) zum Dank, dass sie jetzt mit dem AKW als Nachbar leben würden, in der Stadt ein wunderschönes, hochmodernen Schwimmbad gebaut. Das Fernsehteam, das anschließend das Schwimmbad besucht muss neidlos zugestehen, dass es den modernsten Ansprüchen stand hält. Und doch kann sich der Reporter die Frage nicht verkneifen :
Ist dieses Schwimmbad nun eine Belohnung oder eine Bestechung?
Ich muss ja gestehen, dass ich mich vor Japan nie wirklich mit dem Thema auseinander gesetzt habe. Der Strom kommt aus der Steckdose und Punkt.
Aber gestern habe ich mir mal die Atomkraftwerksliste bei Wikipedia angeschaut und mir wurde angesichts der unmittelbaren Nähe dieser Teile doch ein bisschen mulmig zumute.
Zudem drängte sich mir die Frage auf:
Glauben die Deutschen wirklich, wenn alle Meiler in Deutschland abgeschaltet werden, wären sie sicher vor einem Atomunfall?
 

Mittwoch, 16. März 2011

Lieber Herr oder Frau Anonym!

Es gibt Kommentare, da geht einem das Herz auf.
Eigentlich versuche ich immer irgendwie, zu antworten und mich zu bedanken. Denn natürlich sind meine Internetergüsse hauptsächlich für mich selbst, aber frau freut sich ein Loch in den Bauch, wenn sie um sich herum, ein bisschen Freude bereiten kann und sie ein dementsprechendes Feedback bekommt. Selbstverständlich sehe ich auch in meinen Statistiken, was sich auf meinem Blog tagtäglich tut, aber der positive Kommentar einer fremden Person ist wie ein Miniatur-Ritterschlag eines jeden Bloggers.
Das mit dem Bedanken geht logischerweise schlecht, wenn anonym kommentiert wird.
Aber das ist auch ok!
Ich verstehe schon, warum der ein oder andere sich nicht erst mit einer mühseligen Anmeldung herum quälen will.
Also bekommt Herr oder Frau Anonym auf diesem Weg ein dickes Dankeschön!
Vielleicht kommt er oder sie mal wieder vorbei  und wird sich wieder erkennen.

Alles Liebe Pia


PS: und für die ganz Neugierigen unter Euch, hier der nette Kommentar:
Für die Jobrecherche bin ich über die Stichworte *Volkszählung Frankreich* hier zufällig gelandet.. und hängengeblieben.
Dein locker-fröhlicher Schreibstil macht echt Spaß zu lesen. Kommst sehr sympathisch rüber.
Alles Gute!

Dienstag, 15. März 2011

Wasserrohrbruch

Heute Nacht um zwei wurde ich von Kleiner Tochter rüde aus dem Schlaf gerissen.
Wir hatten mal wieder, den alten Rohren in unserem Haus sei Dank, einen Wasserrohrbruch.
Ach ich liebe unsere normannische Bruchbude!
Mit ihr wird es doch nie langweilig!
Bis auf Sohnemann - der hat einen gesunden Schlaf -  standen wir alle im Badezimmer und versuchten den Wasserfluten mit Decken und Tüchern Herr zu werden.
Ein typisches Schottenclan-Scenario!
So was passiert immer nur dann, wenn Schottengatte  gaanz weit weg ist - diesmal isses Chicago -  und er nicht mal eben nach Hause kommen kann, um die alte Lady, ie unser Haus, zu reparieren.
Also werde ich wohl selber ran müssen.
Aber nach den Bildern, die tagtäglich per Fernseher oder Internet aus Japan bei uns ankommen, ist ein lächerlicher Wasserrohrbruch mitten in der Nacht ein Killefitz.

Update eine Stunde später:
Geschafft!
Zumindest teilweise!
Hach was bin ich stolz!
Gut - die Waschbecken funktionieren immer noch nicht, ich traue mich nicht an die alten Rohrverbindungen. Wenn mir die kaputt gehen, ist der Ofen aus.
Aber Wasser im Klo und in der Badewanne geht wieder. Auch das kleine Bad im zweiten Stock ist wieder funktionstüchtig.
Jetzt heißt es nur noch die Baustelle wieder einigermaßen präsentabel herzurichten.....

Samstag, 12. März 2011

Weggespülte Wehwehchen

Da maulen wir herum und sind am jammern:
über zu wenig Zeit, zu wenig Geld, zu viel Stress, zu viel Arbeit, zu wenig Sonne, zu viele Kälte, über ein bischen Schnupfen und Husten, über Rücken und sonstige Wehwechen....
und dann kommt sie ...
die Natur...
in Form einer Welle....
Meine Gedanken gehen nach Japan...
...wo die Menschen heilfroh wären, wenn sie über all diese Unwichtigkeiten jammern könnten.

Montag, 7. März 2011

Mag ich Katzen?

Eigentlich nicht.
Warum ich dann drei habe?
Gute Frage!
Ich bin ein Hundemensch.
Durch und durch.
Ich bin mit Hunden aufgewachsen, habe nie ein einziges meiner vielen Lebensjahre ohne Hund erlebt und kann mir ein Leben ohne Hunde nicht vorstellen.
Ohne Katzen allerdings schon.
Aber irgendwie schleichen sich die dussligen Stubentiger auf ihren samtigen Pfoten immer und immer wieder in mein Leben und fühlen sich dort pudelwohl.
Vielleicht gibt es ja so was wie Gaunerzinken für Katzen an unserem Haus, auf dem steht:
Immer  Hereinspaziert! Frauchen mit weichem Herz! In diesem Haus gibt es warme, kuschelweiche Betten und immer etwas zu fressen!
Da ich herrenlose Katzen wie magisch anzuziehen scheine, kann ich mich wohl glücklich schätzen die Stückzahl in den letzten Jahren drastisch reduziert zu haben. Es gab eine Zeit, da hatte ich sieben Katzen auf einen Schlag. So gesehen sind "nur" drei eine echte Verbesserung.
Heute hätte sich Coca, der pechrabenschwarze Kater aber beinahe einen Platz im Tierheim ergattert.
Er hat es nämlich endlich geschafft, nach wochenlangem Auskundschaften, sich auf die Küchenanrichte zu schwingen und den großen, schweren Vogelkäfig mit den Wellensittichen von Kleiner Tochter in hohem Bogen auf den Fußboden zu befördern. Es knallte, schepperte und zwitscherte panisch. Sand, Wasser und Federn flogen auf und vermischten sich schlagartig zu einem dicken, zähflüssigen Brei auf dem frischgeputzten Marmorboden. Die Hunde rasten, von dem Radau von ihrer Siesta auf der Couch im Wohnzimmer aufgeschreckt, wie Raketen in die Küche. Der Kater nun selbst völlig verschreckt von dem Chaos welches er angerichtet hatte, schoss über die Küchenbar, brachte das dort noch stehende Geschirr gefährlich ins Wanken und jagte anschließend, wie ein geölter Blitz, an seinem fassungslosen Frauchen vorbei, die Hunde im bellenden Schlepptau Richtung Tür, zur rettenden Katzenklappe.
Eine Stunde später, ich hatte gerade wieder klar Schiff in der Küche, die Wellensittiche saßen friedlich aufgeplustert mit ihrem erstaunlicherweise völlig intaktem Käfig auf dem obersten Regal im Esszimmer, kam er hereinspaziert, der Herr Übeltäter. Als sei es das Selbstverständlichste auf der Welt strich er mir, mit starr aufgerichtetem Schwanz, laut schnurrend um die Beine. Den Käfig mit den wieder fröhlich vor sich hin zwitschernden Vögeln würdigte er keines Blickes.
In meinem nächsten Leben, das schwöre ich, werden Katzen kein Glück mehr bei mir haben!
Höchstes eine.....oder zwei.....oder...;-)

Dienstag, 1. März 2011

Die Omma rockt zu.....

NICKELBACK!

Bin im Herzen immer noch eine Rock-Chick, auch wenn sich die Tochter meiner Tochter auf meinem Schoss lümmelt. Das rockige Hüpfen auf dem Ball vor dem Computer findet sie klasse!

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