Ich bin eine recht erfolgreiche Universumsbestellerin, aber ich muss gestehen, dass ich im Laufe des trüben Septembers doch den ein oder anderen Zweifel bekam. Also habe ich letzte Woche beim Seniorchef mal nachgefragt:
Klopf Klopf!
- Bitte Eintreten! Guten Tag was kann ich für Sie tun?
- Guten
Tag! Entschuldigen Sie die Störung bitte, ich weiß Sie haben sicher viel
zu tun, aber ich wollte mal nachfragen, ob Sie meine Bestellung
erhalten haben?!
- Um welche Bestellung handelt es sich bitte?
- Na um die, die uns auf der Erde einen schönen September bringen sollte.
- Ach, die Erde. Aha! Welcher Kontinent bitte?
- Europa! Frankreich um ganz genau zu sein.
- Und ihre Bestellung ist nicht erfüllt worden?
- Sieht leider ganz so aus!
- Wann haben Sie die Bestelllung denn losgeschickt?
- Na ja, irgendwann so Ende August!
- Wissen Sie, wir haben hier viel zu tun und wenn wir immer
sämtliche Bestellungen auf einmal berücksichtigen würden, gebe es auf ihrem
Planeten bald eine heilloses Durcheinander!
- Das verstehe ich ja schon. Aber meinen Sie nicht, Sie könnten ein kleines bisschen....
- Ok ich seh schon! Also nach meinen Akten ist ihre Bestellung schon in Arbeit.
- Da muss Ihnen aber ein Fehler unterlaufen sein, denn bis jetzt sieht es wirklich ziemlich trübe aus!
- Na
Ja! Unsere Engel sind gerade erst wieder neu eingeschult worden und
die haben das System noch nicht so ganz raus. Da kann sich hier und da schon mal die ein oder andere Verzögerung einstellen! Aber ich sehe durchaus, dass ihre Bestellung "Noch ein bisschen warmes Licht vor dem Winter" die Aspekte der Dringlichkeitsrate erfüllt und ich schaue was sich machen lässt. Ich werde einfach alle "Goldener Oktober" Bestellungen zusammenschliessen und gleichzeitig losschicken!
- Oh das wäre cool! Vielen, vielen Dank
- Keine Ursache! Das machen wir gerne! Dafür sind wir schließlich da.
In diesem Sinn!
Einen dickes Danke an die höheren Sphären für dieses gigantische Wetter im Moment!
Morgen sollen es 28 Grad warm werden!
Yippih!
Das grüne Monster kann sich auf was gefasst machen!
PS @ Stempelperle: der Bericht über die SILHOUETTE kommt bald, aber im Moment ist es einfach zu heiß in meinem Scraphaus: Gestern hatten wir Kurs bei 30 Grad. Wir sind regelrecht "zerlaufen"
Big Bisous
Donnerstag, 29. September 2011
Sonntag, 18. September 2011
Neues Feindbild
Wir hassen sie!
Mit Leidenschaft!
Wir ... das sind die BesteFreundin und ich!
Und sie ... die "Wallhallas"!
Sie lassen uns nicht schlafen und rauben uns tagsüber den letzten Nerv.
Sie sind, so die BF:... "echt so sinnlos wie ein Kropf am Hals. Ignorieren hilft tatsächlich. Putzen auch. Die wollen mich nur ausbremsen, aber da mache ich nicht mit!!! Verdrängen durch Bewegung in jedweder Form heißt die Devise"...
Der geneigte Leser versteht jetzt nur noch Bahnhof?
Oh, ich kann Euch versichern, wenn ihr die magische Alterszahl 50 noch nicht überschritten habt, dann könnt Ihr nur inständig beten, dass das auch noch eine ganze, lange Weile so bleibt.
"Wallhallas" - so die Namensgebung von der BF, weil sie sich weigert, diesen Teilen durch ihren echten Namen Beachtung zu schenken - sind Hitzewallungen und seit einigen Wochen mein ständiger Begleiter.
Also echt, lieber Gott!
Genügt es nicht, dass ich mich mit mehr Kilos auf den Hüften, Brille auf der Nase, alles nach unten ziehende Schwerkraft abfinden muss? Und von den Bauarbeitern, die mir seit einer gefühlten Ewigkeit auch nicht mehr hinterher pfeifen, fange ich gar nicht erst an!
Hättest Du Dir nicht ein bisschen mehr Mühe bei der Programmierung von uns Frauen machen können?
Bill Gates oder Steve Jobs hätten Dir bestimmt ihr Team von talentierten Erfindern an die Seite gestellt, wenn du sie gefragt hättest und wenn du nicht immer darauf bestehen würdest alles allein machen zu wollen.
Den Salat haben nämlich jetzt wir.
Die BF und ich!
Und wir finden das ehrlich gesagt überhaupt nicht lustig.
Wir fordern ein Update!
Mit Leidenschaft!
Wir ... das sind die BesteFreundin und ich!
Und sie ... die "Wallhallas"!
Sie lassen uns nicht schlafen und rauben uns tagsüber den letzten Nerv.
Sie sind, so die BF:... "echt so sinnlos wie ein Kropf am Hals. Ignorieren hilft tatsächlich. Putzen auch. Die wollen mich nur ausbremsen, aber da mache ich nicht mit!!! Verdrängen durch Bewegung in jedweder Form heißt die Devise"...
Der geneigte Leser versteht jetzt nur noch Bahnhof?
Oh, ich kann Euch versichern, wenn ihr die magische Alterszahl 50 noch nicht überschritten habt, dann könnt Ihr nur inständig beten, dass das auch noch eine ganze, lange Weile so bleibt.
"Wallhallas" - so die Namensgebung von der BF, weil sie sich weigert, diesen Teilen durch ihren echten Namen Beachtung zu schenken - sind Hitzewallungen und seit einigen Wochen mein ständiger Begleiter.
Also echt, lieber Gott!
Genügt es nicht, dass ich mich mit mehr Kilos auf den Hüften, Brille auf der Nase, alles nach unten ziehende Schwerkraft abfinden muss? Und von den Bauarbeitern, die mir seit einer gefühlten Ewigkeit auch nicht mehr hinterher pfeifen, fange ich gar nicht erst an!
Hättest Du Dir nicht ein bisschen mehr Mühe bei der Programmierung von uns Frauen machen können?
Bill Gates oder Steve Jobs hätten Dir bestimmt ihr Team von talentierten Erfindern an die Seite gestellt, wenn du sie gefragt hättest und wenn du nicht immer darauf bestehen würdest alles allein machen zu wollen.
Den Salat haben nämlich jetzt wir.
Die BF und ich!
Und wir finden das ehrlich gesagt überhaupt nicht lustig.
Wir fordern ein Update!
Samstag, 17. September 2011
Während ich mein Geschenk auspacke....
...könnt Ihr Euch ja mal ein bisschen in meinem Scraphaus umschauen....
Noch fehlt im Dach und in den Giebeln die Holzverkleidung, aber das wird schon noch. Auf den Regalen und in den alten Weinkisten an der Wand seht Ihr einen Teil meiner Minialben, der Großteil ist in Kisten untergebracht. Auch die Hundekörbchen sind in den Ecken, denn wo ich bin sind auch die Bordercollies.
Und hier ist es nun endlich - mein Geschenk:
der Silhouette Cutter
Lange, lange habe ich gezögert, aber nachdem mir meine Mutter großzügigerweise angeboten hat, sie zu bezahlen, konnte ich nicht widerstehen.
Noch macht mir die ganze Software die dazu gehört ein bisschen Angst, aber da werde ich mich schon durch friemeln. Hoffentlich?!
Wer Erfahrungen mit diesem Teil hat, oder irgendwelche guten Links kennt, der melde sich!
Bin für jeden Tipp dankbar
LG und ein tolles Wochenende
Bisous Pia
PS: Ich habe heute den Winterpulli rausgekramt! Bille hatte doch recht! Der Sommer ist wirklich vorbei!
PPS: die Töchterkinder sind gut in Germany angekommen! Vielen Dank für die liebe Nachfrage!
Noch fehlt im Dach und in den Giebeln die Holzverkleidung, aber das wird schon noch. Auf den Regalen und in den alten Weinkisten an der Wand seht Ihr einen Teil meiner Minialben, der Großteil ist in Kisten untergebracht. Auch die Hundekörbchen sind in den Ecken, denn wo ich bin sind auch die Bordercollies.
Und hier ist es nun endlich - mein Geschenk:
der Silhouette Cutter
Lange, lange habe ich gezögert, aber nachdem mir meine Mutter großzügigerweise angeboten hat, sie zu bezahlen, konnte ich nicht widerstehen.
Noch macht mir die ganze Software die dazu gehört ein bisschen Angst, aber da werde ich mich schon durch friemeln. Hoffentlich?!
Wer Erfahrungen mit diesem Teil hat, oder irgendwelche guten Links kennt, der melde sich!
Bin für jeden Tipp dankbar
LG und ein tolles Wochenende
Bisous Pia
PS: Ich habe heute den Winterpulli rausgekramt! Bille hatte doch recht! Der Sommer ist wirklich vorbei!
PPS: die Töchterkinder sind gut in Germany angekommen! Vielen Dank für die liebe Nachfrage!
Freitag, 16. September 2011
Mein Geburtstagsgeschenk...
...ist angekommen.
Hach ich bin ganz aufgeregt!
Was in dem Paket drin ist, zeige ich Euch morgen.
Nur soviel: es ist doch tatsächlich was für mein Scrapbooking
Alles Liebe
Pia
Hach ich bin ganz aufgeregt!
Was in dem Paket drin ist, zeige ich Euch morgen.
Nur soviel: es ist doch tatsächlich was für mein Scrapbooking
Alles Liebe
Pia
Donnerstag, 15. September 2011
Einmal Mama - immer Mama!
Heute Morgen sind die beiden Töchterkinder inklusive Mondscheinbaby ins Auto gehüpft und fahren gerade gen Osten, Richtung Good Old Germany, um die Großmutter bzw. Urgroßmutter zu besuchen.
Meine drei Mädels - ganz allein - 750 Kilometer auf gefährlichen Autobahnen!
Mannometer ist mir mulmig im Bauch!
Ach ja!
Einmal Mama - immer Mama!
Kleine Tochter lachte meine Sorgen weg aber ich antwortete ihr:
"In ungefähr zwanzig Jahren sprechen wir uns wieder! Da wirst Du sehen wie es sich anfühlt, wenn sich das Mondscheinbaby den Autoschlüssel schnappt und ruft: "Ich bin dann mal weg!"
In diesem Sinne wünsche ich all den Mamas, deren Kinder gerade die ersten Kontakte mit Autos machen, alles Liebe und stahlharte Nerven.
Dickes Danke auch an alle für Eure lieben Geburtstagwünsche.
Das hat gut getan, denn das Fernsehgedöns um den 11. September hatte mich mehr runter gezogen, als ich wahr haben wollte.
Jetzt ist es aber vorbei - erstaunlicherweise zur Erleichterung vieler meiner Freunde und Bekannten, die diesen massiven Info-Marathon über mehrere Tage, alles andere als einfach zu verdauen fanden.
Big Bisous
Eure Pia
Meine drei Mädels - ganz allein - 750 Kilometer auf gefährlichen Autobahnen!
Mannometer ist mir mulmig im Bauch!
Ach ja!
Einmal Mama - immer Mama!
Kleine Tochter lachte meine Sorgen weg aber ich antwortete ihr:
"In ungefähr zwanzig Jahren sprechen wir uns wieder! Da wirst Du sehen wie es sich anfühlt, wenn sich das Mondscheinbaby den Autoschlüssel schnappt und ruft: "Ich bin dann mal weg!"
In diesem Sinne wünsche ich all den Mamas, deren Kinder gerade die ersten Kontakte mit Autos machen, alles Liebe und stahlharte Nerven.
Dickes Danke auch an alle für Eure lieben Geburtstagwünsche.
Das hat gut getan, denn das Fernsehgedöns um den 11. September hatte mich mehr runter gezogen, als ich wahr haben wollte.
Jetzt ist es aber vorbei - erstaunlicherweise zur Erleichterung vieler meiner Freunde und Bekannten, die diesen massiven Info-Marathon über mehrere Tage, alles andere als einfach zu verdauen fanden.
Big Bisous
Eure Pia
Sonntag, 11. September 2011
Happy Birthday!? Am 11. September?
An einem Tag wie heute Geburtstag zu haben, ist nicht gerade einfach.
Eigentlich sollte dieser Tag ein Tag der Freude sein, an dem man sich verwöhnt und verwöhnen lässt, an dem der ganze alltägliche Kleinkram und das gewöhnliche Kleinkrisenmanagment einfach mal eine Pause einlegt.
Aber wenn man schon Tage zuvor mit den schrecklichen Ereignissen von vor 10 Jahren bombardiert wird, dann fällt es frau schwer, sich wirklich mit guter Laune über den Tag zu freuen.
Im Radio, im Fernsehen, in den Internetmedien, überall nur Bilder von Flugzeugen, brennenden Türmen und verzweifelten Menschen.
Als ich heute morgen aufwachte, beschloss ich den Tag so zu nehmen wie er ist:
ein Sonntag, mein Geburtstag zwar, aber auch kein wirklich außergewöhnlicher.
Keine Schnapszahl, nix Rundes!
Ich schmiss zu meiner allmorgendlicher Tasse Kaffe den Computer an und nahm mir vor, den Internetzeitungen heute die kalte Schulter zu zeigen.
Tja und dann lachte sie mich an!
Strahlend!
Vom Screensaver aus!
Meine Enkeltochter!
Und plötzlich wurde mir klar, dass es heute doch ein ganz besonderer Geburtstag ist:
Der erste mit meiner Enkeltochter!
Happy Birthday!
Eigentlich sollte dieser Tag ein Tag der Freude sein, an dem man sich verwöhnt und verwöhnen lässt, an dem der ganze alltägliche Kleinkram und das gewöhnliche Kleinkrisenmanagment einfach mal eine Pause einlegt.
Aber wenn man schon Tage zuvor mit den schrecklichen Ereignissen von vor 10 Jahren bombardiert wird, dann fällt es frau schwer, sich wirklich mit guter Laune über den Tag zu freuen.
Im Radio, im Fernsehen, in den Internetmedien, überall nur Bilder von Flugzeugen, brennenden Türmen und verzweifelten Menschen.
Als ich heute morgen aufwachte, beschloss ich den Tag so zu nehmen wie er ist:
ein Sonntag, mein Geburtstag zwar, aber auch kein wirklich außergewöhnlicher.
Keine Schnapszahl, nix Rundes!
Ich schmiss zu meiner allmorgendlicher Tasse Kaffe den Computer an und nahm mir vor, den Internetzeitungen heute die kalte Schulter zu zeigen.
Tja und dann lachte sie mich an!
Strahlend!
Vom Screensaver aus!
Meine Enkeltochter!
Und plötzlich wurde mir klar, dass es heute doch ein ganz besonderer Geburtstag ist:
Der erste mit meiner Enkeltochter!
Happy Birthday!
Und ein ganz dickes
HAPPY BIRTHDAY - JOYEUX ANNIVERSAIRE - ALLES GUTE ZUM GEBURTSTAG
an alle meine Blogleser die heute auch Geburtstag haben
Samstag, 10. September 2011
Nervige Telefonwerbung
RTL brachte gestern einen interessanten Bericht über nervige Telefonwerbung.
Was ich nicht wusste: die Betreiber, so der Reporter, haben ihren Aktionsort seit Neuestem in die Türkei verlegt werden, da sie so die deutschen Gesetzgebung umschiffen können. Von dort aus telefonieren sie lustig und fröhlich ins deutsche Festnetz und nerven gewaltig.
Auch hier in Frankreich kämpfen wir mit diesem Phänomen. Bei uns sind die Betreiber ebenfalls ausgewandert: nach Afrika! Was sie natürlich in keiner Weise daran hindert, ihr Unwesen zu treiben.
Zur Zeit ist es eher ruhig an der Telefonfront, aber Weihnachten steht (fast) wieder vor der Tür und ich nehme mal an, dass das Klingelmonster bald wieder zum Leben erweckt wird.
...
Ich bin ein höflicher Mensch.
Nicht nur weil mich meine Mutter so erzogen hat, sondern auch aus Überzeugung. So würde es mir zum Beispiel nie und nimmer in den Sinn kommen, jemanden den Telefonhörer hinzuwerfen, weil er mich beispielsweise nervt oder mir sonst irgendwie unangenehm kommt.
Gestern stieß ich allerdings definitiv an meine Grenzen.
weiterlesen
Was ich nicht wusste: die Betreiber, so der Reporter, haben ihren Aktionsort seit Neuestem in die Türkei verlegt werden, da sie so die deutschen Gesetzgebung umschiffen können. Von dort aus telefonieren sie lustig und fröhlich ins deutsche Festnetz und nerven gewaltig.
Auch hier in Frankreich kämpfen wir mit diesem Phänomen. Bei uns sind die Betreiber ebenfalls ausgewandert: nach Afrika! Was sie natürlich in keiner Weise daran hindert, ihr Unwesen zu treiben.
Zur Zeit ist es eher ruhig an der Telefonfront, aber Weihnachten steht (fast) wieder vor der Tür und ich nehme mal an, dass das Klingelmonster bald wieder zum Leben erweckt wird.
...
Ich bin ein höflicher Mensch.
Nicht nur weil mich meine Mutter so erzogen hat, sondern auch aus Überzeugung. So würde es mir zum Beispiel nie und nimmer in den Sinn kommen, jemanden den Telefonhörer hinzuwerfen, weil er mich beispielsweise nervt oder mir sonst irgendwie unangenehm kommt.
Gestern stieß ich allerdings definitiv an meine Grenzen.
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Mittwoch, 7. September 2011
Besser wie Anne Geddes
Vor einiger Zeit schrieb ich einen kleinen Artikel über Anne Geddes - jene berühmte Fotografin, die Babys in Kürbissen und Blumentöpfe in Szene setzt.
Ich muss gestehen, dass ich ihre Bilder bis zum Zeitpunkt als Enkelkind in unser aller Leben trat, wirklich reizend und entzückend fand. Im Zuge meiner Scrapbooking Leidenschaft habe ich mir ihre Bilder sogar aus dem Internet gezogen und wollte ein Minialbum daraus machen.
Vielleicht mache ich das auch noch.
Dann aber kam schwangere Kleine Tochter aus der Bretagne zurück in die Normandie und heute habe ich wieder ein Baby im Haus und ich mache logischerweise Fotos.
Hunderte - der Digitaltechnik sei Dank.
Kleinkinder zu fotografieren ist mindestens genauso schwierig wie sich ständig bewegende Tiere, und ich, der Laien-fotograf, komme mit meiner 0/8/15 Kamera schnell an meine Grenzen, da die niedlichen Gesichtsausdrücke der Enkeltochter meist nur einen Bruchteil einer Sekunde andauern.
Das eben noch so niedlich schlafende Kind mit Daumen im Mund wacht nämlich just in dem Moment schreiend wieder auf, als ich endlich die dusselige Kamera - Himmel Herrschaft, wo habe ich sie denn jetzt nun wieder hin geräumt? - gefunden habe.
Oder aber das Licht ist mehr als bescheiden und wenn ich den Blitz einschalte, sieht Enkelkind nicht nur aus wie der Nachwuchs von Bella und Edward sondern bekommt vor Schreck den Schreianfall des Jahrhunderts.
Ich habe gar nicht erst versucht Enkeltochter in einen Blumenkübel zu packen, sondern fotografiere sie "au naturel" mit Serieneinstellung wann und wo immer sich die Gelegenheit bietet.
Vorausgesetzt ich habe meine Kamera griffbereit.
Und ich glaube, das ist der Trick, um gute Fotos zu machen. Frau muss die Kamera regelrecht am Körper fest taggern.
Es sind gerade die Augenblicke, in denen man am wenigsten damit rechnet, die uns die schönsten Fotomomente bieten.
Hier zum Beispiel warten wir im Auto, dass der Regen ein bisschen nachlässt, um das Reitspektakel von Großer Tochter in der Nähe von Deauville anschauen gehen zu können. Ich finde, meine Fotos können an Niedlichkeitsfaktor mit Anne Geddes durchaus mithalten, findet Ihr nicht?
Ich muss gestehen, dass ich ihre Bilder bis zum Zeitpunkt als Enkelkind in unser aller Leben trat, wirklich reizend und entzückend fand. Im Zuge meiner Scrapbooking Leidenschaft habe ich mir ihre Bilder sogar aus dem Internet gezogen und wollte ein Minialbum daraus machen.
Vielleicht mache ich das auch noch.
Dann aber kam schwangere Kleine Tochter aus der Bretagne zurück in die Normandie und heute habe ich wieder ein Baby im Haus und ich mache logischerweise Fotos.
Hunderte - der Digitaltechnik sei Dank.
Kleinkinder zu fotografieren ist mindestens genauso schwierig wie sich ständig bewegende Tiere, und ich, der Laien-fotograf, komme mit meiner 0/8/15 Kamera schnell an meine Grenzen, da die niedlichen Gesichtsausdrücke der Enkeltochter meist nur einen Bruchteil einer Sekunde andauern.
Das eben noch so niedlich schlafende Kind mit Daumen im Mund wacht nämlich just in dem Moment schreiend wieder auf, als ich endlich die dusselige Kamera - Himmel Herrschaft, wo habe ich sie denn jetzt nun wieder hin geräumt? - gefunden habe.
Oder aber das Licht ist mehr als bescheiden und wenn ich den Blitz einschalte, sieht Enkelkind nicht nur aus wie der Nachwuchs von Bella und Edward sondern bekommt vor Schreck den Schreianfall des Jahrhunderts.
Ich habe gar nicht erst versucht Enkeltochter in einen Blumenkübel zu packen, sondern fotografiere sie "au naturel" mit Serieneinstellung wann und wo immer sich die Gelegenheit bietet.
Vorausgesetzt ich habe meine Kamera griffbereit.
Und ich glaube, das ist der Trick, um gute Fotos zu machen. Frau muss die Kamera regelrecht am Körper fest taggern.
Es sind gerade die Augenblicke, in denen man am wenigsten damit rechnet, die uns die schönsten Fotomomente bieten.
Hier zum Beispiel warten wir im Auto, dass der Regen ein bisschen nachlässt, um das Reitspektakel von Großer Tochter in der Nähe von Deauville anschauen gehen zu können. Ich finde, meine Fotos können an Niedlichkeitsfaktor mit Anne Geddes durchaus mithalten, findet Ihr nicht?
Dienstag, 6. September 2011
Sonntag war Powertag! Montag hatte ich Rücken
Der letzte Sonntag war einer von den Tagen, an dem Frau am Morgen aufsteht, loslegt, volle Kanne bis spät abends durcharbeitet als gäbe es eine Meisterschaft zu gewinnen und sich fragt, warum es solche Tage nur einmal im Monat zu scheinen gibt.
Ich meine - könnt Ihr Euch vorstellen, wie viel man geschafft bekäme, wenn man immer solche Power Tage hätte?
Nach dem üblichen Frühstück machen und mit Hunden Gassi gehen, ging es morgens schnell in die Stadt um im Waschsalon - meiner kaputten Waschmaschine sei Dank - das nötigste zum Anziehen zu waschen. Weiter in den Supermarkt, das Abendessen für die Familie zu besorgen.
Und ja!
In Frankreich sind am Sonntagmorgen die Geschäfte auf und ich finde das herrlich.
Kaum wieder zuhause, die nasse Wäsche in den Trockener und ab ins Holzhaus, wo der Schottengatte das am Tage zuvor besorgte Holz für die Innenwände zu schnitt.
Ohne Punkt und Komma hämmerten und sägten wir bis zum Abend und in meinem Sraphaus herrscht totales Chaos, da wir die Möbel und Werkzeuge quasi einmal um 360° räumen mussten.
Abends dann noch für die Mannschaft gekocht und mich gegen 21 Uhr völlig fix und fertig auf die Couch gelegt.
Am Montagmorgen brauchte mein Rücken und der Rest meiner kleinen Wenigkeit eine geraume Zeit bis alle Knochen sortiert und die Muskeln wieder an dem Fleck saßen, wo sie eigentlich hingehören und ich ging mit weitaus weniger Elan ans Aufräumen.
Du meine Güte!
Wo fange ich wo am besten an?
Hab ich wirklich soviel Kram?
Am besten nutze ich die Gelegenheit und mache Tabula Rasa !
Aber was werfe ich weg und was behalte ich?
Das Ganze gleicht einem Alptraum!
Denn was so ein echter Scrapbooker ist, der sieht in allem und jedem Fitzelchen eine Gelegenheit es irgendwie für Layouts zu benutzen.
Heute ist Dienstag und ich bin immer noch nicht fertig.
Aber immer noch voller Feuereifer.
Ok - ich lege jetzt mal los und mit ein bisschen Glück kann ich heute Abend ein Foto von einem picobello aufgeräumten Scraphaus machen.
Drückt mir die Daumen!
Ich meine - könnt Ihr Euch vorstellen, wie viel man geschafft bekäme, wenn man immer solche Power Tage hätte?
Nach dem üblichen Frühstück machen und mit Hunden Gassi gehen, ging es morgens schnell in die Stadt um im Waschsalon - meiner kaputten Waschmaschine sei Dank - das nötigste zum Anziehen zu waschen. Weiter in den Supermarkt, das Abendessen für die Familie zu besorgen.
Und ja!
In Frankreich sind am Sonntagmorgen die Geschäfte auf und ich finde das herrlich.
Kaum wieder zuhause, die nasse Wäsche in den Trockener und ab ins Holzhaus, wo der Schottengatte das am Tage zuvor besorgte Holz für die Innenwände zu schnitt.
Ohne Punkt und Komma hämmerten und sägten wir bis zum Abend und in meinem Sraphaus herrscht totales Chaos, da wir die Möbel und Werkzeuge quasi einmal um 360° räumen mussten.
Abends dann noch für die Mannschaft gekocht und mich gegen 21 Uhr völlig fix und fertig auf die Couch gelegt.
Am Montagmorgen brauchte mein Rücken und der Rest meiner kleinen Wenigkeit eine geraume Zeit bis alle Knochen sortiert und die Muskeln wieder an dem Fleck saßen, wo sie eigentlich hingehören und ich ging mit weitaus weniger Elan ans Aufräumen.
Du meine Güte!
Wo fange ich wo am besten an?
Hab ich wirklich soviel Kram?
Am besten nutze ich die Gelegenheit und mache Tabula Rasa !
Aber was werfe ich weg und was behalte ich?
Das Ganze gleicht einem Alptraum!
Denn was so ein echter Scrapbooker ist, der sieht in allem und jedem Fitzelchen eine Gelegenheit es irgendwie für Layouts zu benutzen.
Heute ist Dienstag und ich bin immer noch nicht fertig.
Aber immer noch voller Feuereifer.
Ok - ich lege jetzt mal los und mit ein bisschen Glück kann ich heute Abend ein Foto von einem picobello aufgeräumten Scraphaus machen.
Drückt mir die Daumen!
Freitag, 2. September 2011
Was die Erfindung des Telefons mit Scrapbooking gemeinsam hat
Ein Vergleich mit Augenzwinkern
Der Ernst des (scrapbooking-)Lebens fängt wieder für mich an...... und ich freue mich drauf.
Gestern Nachmittag düste ich im Sauseschritt in die Stadt, lieferte dort Sohnemann ab, damit er sich zur Rentrée ein paar neue Klamotten kaufen konnte und anschließend weiter auf meine Schule, wo ich zum dritten Mal in Folge den Vertrag als Scrapbooking-Tutorin für des kommende Schuljahr unterschrieb und ... Glück über Glück ... den Schlüssel für mein eigenes Klassenzimmer überreicht bekam.
Mein Gott!
Das hätte ich mir nicht träumen lassen, als ich vor Jahren das erste Mal in einem Stoffladen, mit mir völlig fremden Menschen, aus einem 30x30cm großen Papierbogen versuchte, ein Fotoalbum zu basteln. Mit der Zunge zwischen den Lippen, dem Kleber an den Händen und innerlich kopfschüttelnd ob dieser abstrusen Freizeitbeschäftigung, konnte ich mir einfach nicht vorstellen, mich für solch einen Kram je begeistern zu können.
'Das ist doch Kinderkram!' dachte ich arrogant abfällig.
'Und außerdem: Basteln! Wie bieder! Wer macht denn sowas? Stricken lasse ich mir ja gerade noch so gefallen, aber Fotoalben selbst gestalten? Für sowas habe ich doch im Leben keine Zeit !!!'
Ich erinnere mich, dass ich mit dem Ergebnis alles andere als zufrieden war.
Während die anderen Teilnehmer nach 8 Stunden werkeln, begeistert quasselnd ihre Ergebnisse bewunderten, sah ich nur zerschnipselte Fotos von meinem gerade verstorben Hund Toby in einem merkwürdig zusammengefaltetem Papier, welches den Anschein erwecken sollte, es sei eigentlich Leder.
Ich bin und bleibe halt ein pragmatischer Realist.
Wenn man mich nicht im Zuge eines eventuellen Halbtags-Jobs dazu verdonnert hätte, einen weiteren Scrapbooking Kurs zu belegen, um meine Fähigkeiten auszubauen, hätte ich mit großer Wahrscheinlichkeit nie wieder auch nur einen einzigen Fuß in Richtung dieser merkwürdige Freizeitbeschäftigung gesetzt.
So aber saß ich nur wenige Wochen später erneut in einem - diesmal professionellen - Atelier und musste mich in einer Welt zurechtfinden, in der nicht nur in einer mir völlig fremden Sprache gesprochen wurde, sondern man mir Werkzeuge vor die Nase setzte, von denen ich im Leben noch nie was gehört, geschweige denn gesehen hatte.
Plötzlich war da von Eyelets, Brads und Snaps die Rede, von Stickers, Overlays und Masks, von Stanzern, Stempeln und Papierschneidern.
Meinem kleinen Gehirn tat sich eine Welt auf, von der ich bis dato nicht einmal ahnte, dass sie existierte und ... welche gigantische Industrie dahinter steckt.
Die ersten bekannten prominenten Scrapbooker waren übrigens Königin Victoria von England und Mark Twain. Und:
Scrapbooking ist ein expandierender Markt und ein immer weiter um sich greifendes Hobby. Neuen Statistiken zufolge hatte die Scrapbooking-Industrie in den USA im Jahr 2007 einen Gesamtumsatz von 2,87 Milliarden US$, und in jedem dritten Haushalt in den USA betreibt jemand das Hobby Scrapbooking.
Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen: fast drei Milliarden US Dollar.
Und wir stehen hier eigentlich erst am Anfang, denn in Frankreich und Deutschland gibt es Scrapbooking offiziell erst seit dem Jahr 2000.
Mittlerweile hat Scrapbooking nicht nur einen Artikel auf Wikipedia in allen Sprachen, sondern auch die Computerwelt via digitalem Scrapbooking erreicht und das Internet wimmelt nur so von sogenannten Freebies, die man sich kostenlos herunterladen kann und somit seiner Fantasie freien lauf lassen kann. Das ist dann für alle die, die so wie ich am Anfang denken:
Basteln! Igit! Nee! Wie öde ist das denn?
Ich erkannte recht schnell das gigantische Potential dieser Aktivität und wurde regelrecht von einem Scrapbooking Virus infiziert.
Denn ... Scrapbooking ist was für jedermann. Groß oder Klein, dick oder dünn, alt oder jung und....und ich glaube das ist der wichtigste Punkt......es braucht keinerlei künstlerisches Talent. Es gibt keine Regeln zu beachten, keine Perspektive zu respektieren, man legt einfach drauf los ...und...arbeitet mit einer Sache, die wir sowieso alle im Schrank haben....unseren Fotos.
Je mehr ich mich damit beschäftigte, um so mehr wurde ich von der Genialität des Scrapbooking überzeugt, was letztendlich auch dazu führte, dass ich den Halbtags Job nicht lange ausführte.
Meine damalige Chefin war der Meinung, dass es sich nicht lohne, in den Scrapbooking Markt zu investieren, da es mit Sicherheit nur ein paar Jahre, als Modeerscheinung, auf dem Markt sein würde.
Nun sie hat sie getäuscht!
Mächtig sogar!
Ähnlich wie die Kritiker der Erfindung von Alexander Graham Bell¨:
die waren nämlich auch davon überzeugt, dass es sich bei seinem merkwürdigen Apparatus um eine schnell wieder verschwindende Modeerscheinung handeln würde.
Nun die Frage an meine Leser, die dem gleichen Hobby verfallen sind:
Wie seid Ihr zu Scrappern geworden?
Durch Zufall?
Durch Freunde?
Und was habt Ihr gedacht, als ich das erste Mal mit Scrapbooking in Berührung kamt ?
Ich freue mich auf Eure Antworten!
Der Ernst des (scrapbooking-)Lebens fängt wieder für mich an...... und ich freue mich drauf.
Gestern Nachmittag düste ich im Sauseschritt in die Stadt, lieferte dort Sohnemann ab, damit er sich zur Rentrée ein paar neue Klamotten kaufen konnte und anschließend weiter auf meine Schule, wo ich zum dritten Mal in Folge den Vertrag als Scrapbooking-Tutorin für des kommende Schuljahr unterschrieb und ... Glück über Glück ... den Schlüssel für mein eigenes Klassenzimmer überreicht bekam.
Mein Gott!
Das hätte ich mir nicht träumen lassen, als ich vor Jahren das erste Mal in einem Stoffladen, mit mir völlig fremden Menschen, aus einem 30x30cm großen Papierbogen versuchte, ein Fotoalbum zu basteln. Mit der Zunge zwischen den Lippen, dem Kleber an den Händen und innerlich kopfschüttelnd ob dieser abstrusen Freizeitbeschäftigung, konnte ich mir einfach nicht vorstellen, mich für solch einen Kram je begeistern zu können.
'Das ist doch Kinderkram!' dachte ich arrogant abfällig.
'Und außerdem: Basteln! Wie bieder! Wer macht denn sowas? Stricken lasse ich mir ja gerade noch so gefallen, aber Fotoalben selbst gestalten? Für sowas habe ich doch im Leben keine Zeit !!!'
Ich erinnere mich, dass ich mit dem Ergebnis alles andere als zufrieden war.
| Scrapbook von Mata Hari |
Ich bin und bleibe halt ein pragmatischer Realist.
Wenn man mich nicht im Zuge eines eventuellen Halbtags-Jobs dazu verdonnert hätte, einen weiteren Scrapbooking Kurs zu belegen, um meine Fähigkeiten auszubauen, hätte ich mit großer Wahrscheinlichkeit nie wieder auch nur einen einzigen Fuß in Richtung dieser merkwürdige Freizeitbeschäftigung gesetzt.
So aber saß ich nur wenige Wochen später erneut in einem - diesmal professionellen - Atelier und musste mich in einer Welt zurechtfinden, in der nicht nur in einer mir völlig fremden Sprache gesprochen wurde, sondern man mir Werkzeuge vor die Nase setzte, von denen ich im Leben noch nie was gehört, geschweige denn gesehen hatte.
Plötzlich war da von Eyelets, Brads und Snaps die Rede, von Stickers, Overlays und Masks, von Stanzern, Stempeln und Papierschneidern.
Meinem kleinen Gehirn tat sich eine Welt auf, von der ich bis dato nicht einmal ahnte, dass sie existierte und ... welche gigantische Industrie dahinter steckt.
Die ersten bekannten prominenten Scrapbooker waren übrigens Königin Victoria von England und Mark Twain. Und:
Scrapbooking ist ein expandierender Markt und ein immer weiter um sich greifendes Hobby. Neuen Statistiken zufolge hatte die Scrapbooking-Industrie in den USA im Jahr 2007 einen Gesamtumsatz von 2,87 Milliarden US$, und in jedem dritten Haushalt in den USA betreibt jemand das Hobby Scrapbooking.
Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen: fast drei Milliarden US Dollar.
Und wir stehen hier eigentlich erst am Anfang, denn in Frankreich und Deutschland gibt es Scrapbooking offiziell erst seit dem Jahr 2000.
Mittlerweile hat Scrapbooking nicht nur einen Artikel auf Wikipedia in allen Sprachen, sondern auch die Computerwelt via digitalem Scrapbooking erreicht und das Internet wimmelt nur so von sogenannten Freebies, die man sich kostenlos herunterladen kann und somit seiner Fantasie freien lauf lassen kann. Das ist dann für alle die, die so wie ich am Anfang denken:
Basteln! Igit! Nee! Wie öde ist das denn?
Ich erkannte recht schnell das gigantische Potential dieser Aktivität und wurde regelrecht von einem Scrapbooking Virus infiziert.
Denn ... Scrapbooking ist was für jedermann. Groß oder Klein, dick oder dünn, alt oder jung und....und ich glaube das ist der wichtigste Punkt......es braucht keinerlei künstlerisches Talent. Es gibt keine Regeln zu beachten, keine Perspektive zu respektieren, man legt einfach drauf los ...und...arbeitet mit einer Sache, die wir sowieso alle im Schrank haben....unseren Fotos.
Je mehr ich mich damit beschäftigte, um so mehr wurde ich von der Genialität des Scrapbooking überzeugt, was letztendlich auch dazu führte, dass ich den Halbtags Job nicht lange ausführte.
Meine damalige Chefin war der Meinung, dass es sich nicht lohne, in den Scrapbooking Markt zu investieren, da es mit Sicherheit nur ein paar Jahre, als Modeerscheinung, auf dem Markt sein würde.
Nun sie hat sie getäuscht!Mächtig sogar!
Ähnlich wie die Kritiker der Erfindung von Alexander Graham Bell¨:
die waren nämlich auch davon überzeugt, dass es sich bei seinem merkwürdigen Apparatus um eine schnell wieder verschwindende Modeerscheinung handeln würde.
Nun die Frage an meine Leser, die dem gleichen Hobby verfallen sind:
Wie seid Ihr zu Scrappern geworden?
Durch Zufall?
Durch Freunde?
Und was habt Ihr gedacht, als ich das erste Mal mit Scrapbooking in Berührung kamt ?
Ich freue mich auf Eure Antworten!
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